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Einige öffentliche Institutionen in Deutschland evaluieren aktuell einen Umstieg auf Open‑Source‑Standards. Statt Microsoft‑Formaten wie DOCX können auch Dokumentenformate wie ODT eingesetzt werden. Gleichzeitig herrscht – nicht zuletzt durch aktuelle politische und regulatorische Diskussionen – Unsicherheit rund um Cloud‑Souveränität, Datenhoheit und mögliche Herstellerabhängigkeiten.
Diese Fragen begegnen uns immer wieder in Gesprächen mit Behörden und öffentlichen Einrichtungen. Deshalb möchten wir an dieser Stelle offen und transparent aufklären, wie dox42 mit diesen Anforderungen umgeht – und warum Sie sich mit dox42 keine unerwünschte Abhängigkeit ins Haus holen.
dox42 ist nicht auf Microsoft‑Formate beschränkt. Neben DOCX, XLSX, PPTX , PDF und weiteren, können mit dox42 auch ODT‑Formate generiert werden. Damit lassen sich Dokumente vollständig im Document‑Standard erstellen und weiterverarbeiten – passend zu IT‑Strategien einiger öffentlicher Auftraggeber und den entsprechenden Vorgaben aus Vergabe‑ und Richtlinienkatalogen.
Die Dokumentenerstellung erfolgt dabei genauso automatisiert und regelbasiert wie bei anderen Formaten. Layout, Inhalte und Logik werden zentral gesteuert – unabhängig davon, welches Zielformat am Ende verwendet wird.
Auch das dox42 Data Mapping wird im offenen und lesbaren XML-Format abgespeichert. Damit liegen sowohl die Dokument-Vorlagen als auch die Konfiguration der Datenverbindungen in offenen Standard-Formaten vor, die bei Bedarf auch migriert werden können.
Ein weiterer wichtiger Punkt: In einer dox42‑Installation benötigen nicht alle Anwender Microsoft Office.
Microsoft Office wird ausschließlich von den Template‑Designern benötigt – also den Personen, die Vorlagen erstellen und pflegen. Das sind erfahrungsgemäß nur sehr wenige Mitarbeiter, oft 2 bis 5 Personen pro Organisation. Für Endanwender, Sachbearbeiter oder Fachabteilungen ist keine Office‑Installation notwendig.
Die eigentliche Dokumentengenerierung erfolgt für alle anderen Nutzer über den dox42 Webservice – vollautomatisiert und benutzerunabhängig. Damit bleibt der Einsatz von Microsoft‑Technologien auf ein klar abgegrenztes, administratives Minimum beschränkt.
Auch beim Thema Cloud‑Souveränität bietet dox42 maximale Flexibilität. Der dox42 Webservice kann vollständig lokal im eigenen Rechenzentrum betrieben werden (On‑Premises). Alternativ ist auch ein Hosting in einer europäischen Cloud möglich – angepasst an die jeweiligen Sicherheits‑ und Compliance‑Vorgaben Ihrer Organisation.
Sie behalten jederzeit die Kontrolle darüber,
Ein Vendor‑Lock‑in durch Microsoft ist damit nicht gegeben – weder technisch noch organisatorisch.
dox42 lässt sich problemlos in Open‑Office‑Strategien integrieren, unterstützt offene Dokumentenformate wie ODT und reduziert den Einsatz von Microsoft Office auf ein notwendiges Minimum. In Kombination mit flexiblen Hosting‑Optionen bietet dox42 eine zukunftssichere Lösung für öffentliche Institutionen, die Wert auf Offenheit, Souveränität und Automatisierung legen.
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